Laut WHO ( Welt Gesundheitsorganisaation ) haben 52 Länder seit Jänner 2014 die HPV Impfung in ihr nationales Gesundheitsprogramm aufgenommen, entweder Gardasil oder Cervarix.  Während der letzten 5 Jahre wurde das SANEVAX TEAM von 24 Vertretern dieser Länder kontaktiert, die Antworten auf die neuen medizinischen Situationen, suchten,  die als Folge der neuen Impfprogramme entstehen.

HPV

(Anmerkung: SaneVax wurde von mehreren Personen aus Australien, Argentinen, Belgien, Kanada, Kolumbien, Dänemark, Finland, Frankreich, Deutschland, Indien, Irland, Israel, Japan, Malaysien, Marokko, Neu Zeland, Norwegen, Peru, Schottland, Spanien, Schweden, Schweiz,  United Kingdom and den USA kontaktiert. Alle baten um genauere Informationen über die HPV Impfung und Impfprogramme. Warum würden so viele Länder innerhalb so kurzer Zeit eine Organisation kontaktieren, deren Ziel es ist sich mit der Empfehlung von sicheren, leistbaren, notwendigen und effektiven Impfungen und Impfprogrammen zu befassen?

Werfen wir einen Blick auf die Wissenschaft: 2006 hat die FDA die erste HPV Impfung für Gebärmutterhalskrebs ( Gardasil ) zugelassen. Sie hätte wissen müssen, dass HPV keinen Gebärmutterhalskrebs ohne zusätzliche Risikofaktoren hervorruft. Sie hätten wissen müssen, dass die Eckdaten, die ausgesucht wurden, um die Effizienz zukünftiger Gebärmutter-erkrankungen zu überprüfen, nicht ausreichend waren, weil ASCUS und CIN1/2/3 sich oft von selbst auflösen oder durch die derzeit verfügbaren Tests ( PAP Test ) erkannt werden  und problemlos und effizient behandelt werden können, bevor es zum Ausbruch eines Gebärmutterhalskrebses kommt. Sie hätten wissen müssen, dass durch die Zulassung des Zusatzstoffes Aluminium als  Kontrolllösung statt eines inerten Placebos schädliche Nebenwirkungen verschleiert worden sein könnten, wodurch der Eindruck entstand, dass die Impfung sicherer sei, als sie tatsächlich ist. Jeder einzelne dieser Faktoren sollten Fragen über die praktische Anwendung des HPV Impfprogrammes aufgeworfen haben. Offensichtlich waren die oben erwähnten Fakten nicht bekannt oder sie wurden ignoriert. Guardasil erhielt eine Schnellspurgenehmigung trotz der Tatsache, dass es in den Vereinigten Staaten keine Gebärmutterhalskrebsepidemie gab. Kurze Zeit später wurde Cervarix auf die gleiche Art und Weise genehmigt.

Da die FDA Gesundheitsbehörden offensichtlich medizinische Fakten ignorieren, müssen die Konsumenten sich selbst um die Wissenschaft oder das Fehlen des wissenschaftlichen Nachweises kümmern, auf dem die HPV Impfung beruht. Daher stellt sich die Frage:

VERURSACHT HPV GEBÄRMUTTERHALSKREBS?

Laut WHO erleiden nur 0,15% der HPV Risikogruppen Gebärmutterhalskrebs. Wir haben kein Veröffentlichungsdatum der Grafik ( anbei ), daher gehen wir davon aus, dass es sich um eine Grafik neueren Datums handelt, die die Beamten der FDA, die für die Schnellspurgenehmigung von Gardasil zuständig waren, vielleicht nicht zur Verfügung hatten,  als sie die Entscheidung trafen den HPV Impfstoff zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs zuzulassen.

 HPV

 Medizinkonsumenten müssen wissen, dass gemäß WHO ( Weltgesundheitsorganisation ) 98,85% der Personen, die den onkogenetischen Typen der HPV entsprechen, niemals Gebärmutterhalskrebs bekommen werden.

Falls die FDA das nicht gewusst haben sollte, bevor sie die HPV Impfung zur “Verhinderung” von Gebärmutterhalskrebs zugelassen hat, dann wissen sie es mit ziemlicher Sicherheit jetzt. Bitte beachten Sie folgendes Zitat eines FDA/CBER (Center for Biologics Evaluation and Research) Meetings vom 19. September 2012, in dem die Verwendung von menschlichen Tumorzellen bei der Impfstoffherstellung diskutiert wurde (siehe dazu folgende Seiten dieses Berichts).

„ Jedoch, sogar die Anwendung von Tumorzellen durch akute onkogenetischen Viruse erfordert ein weiteres onkogenetisches Ereignis. Das beste Beispiel ist der Humane Pappilomavirus, wo sogar eine Infektion mit einem Hochrisikotypus nicht ausreichen würde um Gebärmutterhalskrebs auszulösen. Änderungen anderer Gene und möglicherweise ein zusätzliches epigenetisches Vorkommnis sind dazu erforderlich. HPV ist eine derart allgemeine „Infektion“, dass  diese, falls sie Krebs erzeugen würde, Teenager diese bekommen würden und nicht ältere Frauen.“

HPV Risikogruppen erkranken nicht an Gebärmutterhalskrebs ohne gleichzeitig verlaufenden genetischen und/oder epigenetischen Veränderungen (nichtgenetische Einflüsse sind Umweltfaktoren wie zum Beispiel die Antibabypille, Rauchen, schlechte Ernährung, Mehrfachgeburten, etc.)

So, da steht es schwarz auf weiß – sogar der Fall einer Hochrisikoinfektion mit dem Papillomavirus reicht nicht aus um Gebärmutterhalskrebs zu bekommen. Seit spätestens September 2012, wussten die Beamten der FDA, dass sogar Infektionen der Hochrisikotypen keinen Krebs auslösen würden ohne gleichzeitiges Auftreten von genetischen Mutationen und/oder  epigenetischen Vorkommnissen.

Hat das dazugeführt, dass die FDA oder CDC weitere Untersuchungen über den Nutzen der HPV Impfung angestellt hat?

Nein!

Waren klinische Endpunkte von Studien gültig?

Vor der Vermarktung des HPV Impfstoffes, waren CIN1/2/3 Prior als abnorme Zellen bekannt, etwas das man im Auge behalten und behandeln musste. Nun werden diese fast immer als ‚präkanzeröse Läsion’ erwähnt.  Das hat nur den Zweck bei fast jeder Frau auf diesem Planeten Angst zu erzeugen. Die Natur der abnormen Zelle hat sich nicht geändert, nur die Terminologie ist anders. Keinerlei Erwähnung gilt der Tatsache, dass sich sowohl CIN1, CIN2 und oft auch CIN3 ohne medizinischen Eingriff zu normalen Zellen rückentwickeln.

Nicht viele Menschen wissen, dass sich meistens CIN1 von selbst innerhalb von zwei Jahren zurückbildet. 25-50% der CIN2 heilen innerhalb der gleichen Zeit von zwei Jahren von selbst.

Laut IARC ( International Agency for Research on Cancer – Internationale Agentur für Krebsforschung ), Weltgesundheitsorganisation ergab die Gesamtanalyse von Studien, die zwischen 1950 und 1993 veröffentlicht wurden, dass  nur 12% der CIN3 Läsionen zu Gebärmutterhalskrebs führten.

Man beachte die Aussage in Kapitel 2 des IARC’s COLPOSCOPY AND TREATMENT OF CERVICAL INTRAEPITHELIAL NEOPLASIA: A BEGINNER’S MANUAL( IARCs KOLPOSKOPIE UND BEHANDLUNG VON INTRAEPITHELIALER NEOPLASIE DER GEBÄRMUTTER: HANDBUCH FÜR ANFÄNGER ):

“Auch wenn eine Frau häufig HPV ausgesetzt ist, kommt es selten zu einem Neoplasma der Gebärmutter. Bei den meisten Abnormitäten der Gebärmutter, die durch eine HPV Infektion hervorgerufen werden, entsteht kaum ein hochgradiger CIN oder Gebärmutterhalskrebs, da die meisten von selbst abheilen. Die lange Zeit zwischen ursprünglicher Infektion und ausgebrochener Erkrankung weist auf verschiedene Kofaktoren hin ( z.B. genetische Abweichungen, hormonelle Auswirkungen, feinste Nährstoffmangel, Rauchen, chronische Entzündungen ), die für das Fortschreiten der Erkrankung notwendig sind. Spontane Rückbildung von CIN kann auch ein Hinweis darauf sein, dass viele Frauen diesen Kofaktoren nicht ausgesetzt sein müssen.“

Bitte beachten Sie, dass dieses Handbuch geschrieben wurde, um Mediziner und Krankenschwestern in Entwicklungsländern zu schulen, wo Diagnose und Therapie oft nicht sofort möglich sind. In anderen Worten, die Entwicklung vom HPV Ausbruch bis zur eventuellen Entwicklung eines Gebärmutterhalskrebses ist in Industrie- und Entwicklungsländern ähnlich. Das zeigt, dass viele Kofaktoren ( Risikofaktoren ) nötig sind, um ab dem HPV Kontakt eine abnorme Läsion zu entwickeln, geschweige denn einen Gebärmutterhalskrebs.

Sicherlich kannten die Beamten der FDA die Information aus dem „Handbuch für Anfänger“ über die sogenannten präkanzerösen Läsionen, die von der WHO veröffentlicht wurden. Falls nicht, hätten sie Bescheid wissen müssen. Nichts desto trotz erlaubten sie, dass genau die gleichen abnormen Zellen, die sich normaler-weise von selbst zurückbilden, verwendet werden, um die Effizienz des HPV Impfstoffes gegen Gebärmutterkrebs  zu evaluieren.

Medizinkonsumenten müssen wissen, dass laut WHO aus nur 1% CIN1, 1,5% CIN2 und 12% CIN3 invasiver Gebärmutterhalskrebs entsteht. Und das gilt für Entwicklungsländer. In Ländern, in denen ein PAP-Test routinemäßig durchgeführt wird, sollten die Prozentsätze viel niedriger sein. Könnte es sein, dass die Verwendung von abnormen Zellen als Endpunkt von klinischen Versuchen die vorhergesagten Effizienz des HPV Impfstoff gegen Gebärmutterkrebs künstlich erhöht? Unbedingt!

Warum verwendet man nicht echte Placebos für klinische Versuche?

Bei wissenschaftlichen Experimenten zur Feststellung von neuen Substanzen verwendet man üblicherweise mindestens zwei Versuchsgruppen, eine Gruppe zur Evaluierung der getesteten Substanzen und eine andere, bei der Placebos verwendet werden. Auf diese Art und Weise kann das Team von Wissenschaftern die Effizienz und Sicherheit der neuen Substanz im Vergleich der beiden Gruppen am Ende der Studie feststellen. Die Definition von Placebo lautet: “Eine Substanz, die keinen pharmakologischen Effekt hat, aber aus Kontrollzwecken verwendet wird, um experimentell oder klinisch die Effizienz von biologisch aktiven Substanzen auszutesten.“

Zweifellos sind Impfstoffe biologisch aktive Substanzen. Aber, was ist mit Aluminium – einer der Hauptzusatzstoffe in den AAHS Lösungen, die Merck als Kontrolllösung im breiten Feld der klinischen Versuche von Gardasil zur  Verwendung im Kontrollpanel genehmigt wurden?

Ein rascher Blick in PubMed, unter Eingabe des Begriffes „Aluminium Toxizität im Menschen“ weist 1620 Studien auf, die in den frühen 60iger Jahr, 1966, durchgeführt wurden. Wenn man den Begriff auf „injizierte Aluminium Toxizität“ reduziert, findet man 116 Studien, die schon 1974 publiziert wurden. Wenn man nun sogar noch weiter recherchiert und den Begriff „injizierte Aluminium Toxizität im Menschen“ eingibt, so findet man immer noch 31 wissenschaftliche Arbeiten, die zwischen  1979 und 2014 veröffentlicht wurden.

Es ist kaum glaublich anzunehmen, dass die Beamten der FDA, die für die Zulassung von Gardasil zuständig waren, nicht wussten, dass Aluminiumbestandteile für Menschen potentiell toxisch sind. Und trotzdem haben sie die Verwendung einer Substanz (das heißt niemand weiß was enthalten war außer Aluminium)  AAHS als Kontrolllösung, statt eines inerten Placebos akzeptiert. FDA Beamte wussten oder hätten wissen müssen, dass klinische Versuche, die auf diese Art und Weise durchgeführt werden kein anderes Ergebnis bringen konnten, als dass Gardasil nicht weniger gefährlich sei, als die neuen AAHS Adjuvantien, die niemals auf ihre Sicherheit am Menschen getestet wurden. FDA Beamte ignorieren die Tatsache, dass über 70% aller Testpersonen, nach den Versuchen neue medizinische Beschwerden beschrieben. (Nachzulesen )

Man kann darüber nur spekulieren, warum diese Tatsache nicht zu einer großen roten Warnflagge führte, aber offensichtlich war das nicht der Fall.  FDA kann sicher nicht als Entschuldigung anführen, dass es unethisch wäre eine Impfung zurückzuhalten, da es derzeit keinen ‚vergleichbaren’ Impfstoff gäbe. Warum haben sie dann nicht ein echtes Plazebo vorgeschrieben?

Ignoriert die FDA neue wissenschaftliche Beweise?

Weiter unten ist eine Liste von wissenschaftlichen Studien angeführt, die den Regierungs-funktionären auf der ganzen Welt übergeben wurden. Keine einzige dieser Publikationen hat zu einer Stellungnahme der FDA geführt. Bitte beachten Sie, dass diese Liste keineswegs komplett ist. Es handelt sich hierbei nur um einige wenige Beispiele.

 Februar 2014, Information übergeben an die Gesundheitsbeauftragten der japanischen Regierung von Dr. Sin Hang Lee, Director Milford Medical Laboratory, Inc. (Dr. Lee’s Präsentation in Tokyo)

 Februar and Mai 2014, Information übergeben aus Anlass eines Meetings von japanischen Senatoren  von Lucija Tomljenovic, PhD;  Sie und Professor Christopher Shaw übergaben ähnliche Daten an die Gesundheitsbehörden in Frankreich  (Präsentation von Lucija Tomljenovic’s in Tokyo)

 Mai 2014, Präsentation Christopher Exley PhD (Präsentation von Chris Exley  in Paris) an die Gesundheitsbehörden von Frankreich

 Dezember 2012, Professor Joe Cummins, Institute of Science in Society, schreibt DNA Contamination in HPV Vaccines. ( DNA Kontamination in HPV Impfungen )

Wie lange noch sollen Medizinkonsumenten einer Behörde vertrauen, die wiederholt wissenschaftliche Standards und Methoden ignoriert, ganz zu schweigen von den Ergebnissen wissenschaftlicher Versuche? Medizinkonsumenten müssen sich erinnern, dass jede einzelne Medikation, die auf den Markt gekommen ist, zuerst als “sicher und effizient” von der FDA eingestuft wurde. Können Sie ihnen ihr Leben anvertrauen?

Immer daran denken, erst recherchieren Sie bevor Sie zustimmen – Impfungen können nicht rückgängig gemacht werden. 

(Quelle: Sanevax.org)

(Übersetzung: Maga Claudia Millwisch, FREMDSPRACHENSERVICE-LANGUAGE SERVICE – Wien)

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