Begraben als Pocken – auferstanden als Ebolafieber

 Und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch freimachen. Joh. 8,32

Seit einem halben Jahrhundert erklärt die WHO die Pocken weltweit für ausgerottet. Nun hören wir aber von einer neuen furchtbaren Seuche in Afrika.

Eigenartigerweise geht diese neue Krankheit vom finsteren Afrika aus. Beobachtet wird diese Seuche in der Gegend des Flusses Ebola in Zentralafrika. Von diesem Fluss hat diese Krankheit ihren Namen erhalten. Namen von Orten aus Afrika rufen bei den Menschen in den reichen Ländern eine gewisse Furcht hervor.

In den Medien, Zeitungen und Internet werden uns die Bilder der Ebolaseuche gezeigt. Man bekommt allerdings in der Überzahl nur Bilder von Menschen zu sehen, die in weißen, sterilen Schutzanzügen gekleidet sind. Dann sieht man Bilder von Menschen, ebenso in Weiß, die im Labor Röhrchen mit Flüssigkeiten schütteln und ihre Augen auf Bildschirme und Apparate richten. Sie bringen auch Bilder von Menschen, die in weiße Tücher gehüllt sind und von Sanitätspersonal transportiert werden.

Man muss sehr lange suchen, um auch Bilder von Menschen zu sehen, die an Ebola erkrankt sind. Denn davor sind noch Bilder von Fledermäusen und abscheuliche Skizzen von Ebolaviren anzuschauen. Schließlich entdecke ich dann doch noch erkrankte Menschen. Die meisten davon sind von schlechter Qualität, um die Veränderungen an der Haut genauer zu erkennen. Glücklicherweise stoße ich dann doch auf ein einziges brauchbares Bild. Ich bin überrascht: Die Symptome an der Haut sind ja dieselben, wie wir sie von den Pocken kennen.

Wer erkennt Pocken, wer erkennt Ebola?

Es gibt in der nördlichen Hemisphäre kaum noch Ärzte, die Menschen mit Pocken gesehen haben. Die Ärzte bei uns kennen diese Krankheit nur mehr aus Abbildungen ihrer Lehrbücher. Die Bilder der Menschen mit schwersten Pocken, den so genannten „schwarzen Blattern“ sind absolut ähnlich den Bildern von an Ebola erkrankten Menschen. Die westlichen Ärzte sind nicht in der Lage, Pocken von Ebolafieber zu unterscheiden. Nur die Virologen, die nicht auf die Kranken und ihr Umfeld schauen, entscheiden darüber, ob es sich um Herpes-, Cocksackie-, Poxy- oder Ebolaviren handelt.

Wie wird nun die Diagnose gestellt? Sicher wird es in Afrika Menschen geben, die Pocken gesehen haben und erkennen. Beim Verdacht auf Pocken wird nun die WHO verständigt. Und jetzt beginnt jedes Mal dasselbe Vorgehen. Experten der WHO und der CDC, der amerikanischen Seuchenbehörde, werden eingeflogen. Diese sehen die Pockenausschläge und erklären mittels virologischer Untersuchungen, dass es sich nicht um Pocken, sondern um‚ Ebolafieber handelt. Genau so haben es vor 200 Jahren die Impfbetreiber in England gemacht. Waren gegen Pocken geimpfte Menschen wieder an Pocken erkrankt, bezeichneten sie diese Pockenfälle als Sonderformen von Schafblattern.

Seit Jahren werden über die Medien Berichte über Ebolafieber und des Ebolavirus auf der ganzen Welt verbreitet. Da dank der Pockenimpfung die Pocken angeblich besiegt wurden, können oder dürfen es nicht die Pocken sein. Auch wenn die Symptome des nun so genannten Ebolafiebers absolut mit den Symptomen der schweren Pocken übereinstimmen, wird nicht von Pocken gesprochen.

Das Ebolavirus ausrotten oder für sauberes Trinkwasser sorgen?

Wird bei den Erkrankten das Umfeld studiert? Wird das Trinkwasser, das die Erkrankten genießen, untersucht? Wird die Ernährungslage dieser Patienten erhoben und werden überhaupt die Lebensbedingungen dieser bedauernswerten Menschen berücksichtigt? Ist es so schwer zu begreifen, dass verfaultes Trinkwasser zu dieser Krankheit führt? In der tropischen Hitze, nahe dem Äquator erkrankt doch die Bevölkerung regelmäßig an diesem furchtbaren Leiden. Darüber schweigen die besorgten Gesundheitsbehörden der WHO. Es scheint die einzige Sorge der Seuchenexperten zu sein, dass die Meldungen über die schreckliche, hoch ansteckende Seuche verbreitet werden. An die Stelle von hoch ansteckenden Pocken der Vergangenheit ist nun die hoch ansteckende Ebolaseuche getreten. Die Lebensbedingungen, die zur Ebolakrankheit führen werden ausgeblendet. Übrig bleibt die Angst vor der Ansteckung; diese wird gehörig und nachhaltig verbreitet.

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