{"id":8651,"date":"2016-07-05T20:31:09","date_gmt":"2016-07-05T19:31:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aegis.at\/wordpress\/?p=8651"},"modified":"2016-07-05T20:31:09","modified_gmt":"2016-07-05T19:31:09","slug":"fsme-vogelgrippe-ebola-zika-und-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aegis.at\/wordpress\/fsme-vogelgrippe-ebola-zika-und-mehr\/","title":{"rendered":"FSME, Vogelgrippe, Ebola, Zika und mehr"},"content":{"rendered":"<p>Seit vielen Jahren sorgen die Krankheitserfinder f\u00fcr das gro\u00dfe Gesch\u00e4ft mit den Impfungen.<\/p>\n<p>Dabei wird immer nach einem bew\u00e4hrten System vorgegangen.<\/p>\n<p>Ein Impfstoffhersteller l\u00e4sst sich eine neue Krankheit basteln. Es sind keine neuen Krankheiten, die so genannten neuen Krankheiten werden nur neu konstruiert. Was dazu geh\u00f6rt sind Allerweltsymptome und ein neues Virus.<\/p>\n<p>Die \u201eneuen\u201c Krankheiten, einmal war es sogar die \u201eNeue Grippe\u201c, werden nun \u00fcber viele Wochen der Welt\u00f6ffentlichkeit eindrucksvoll pr\u00e4sentiert.<br \/>\n\u00c4ngstliche und leichtgl\u00e4ubige Menschen verlangen nun von ihren hilfsbereiten Politikern die sch\u00fctzende Impfung. In fieberhaftem Tempo entwickeln nun die Impfstoffhersteller im Auftrag der Regierungen den rettenden Impfstoff gegen die neue Krankheit. Die aufopferungsvollen Forscher, es sind die Biologen und Chemiker der Impfstoffhersteller, sind zur Stelle.<\/p>\n<p>Da gibt es also die <strong>Vogelgrippe<\/strong>. Neu und das Beseondere ist dabei, dass die Grippe angeblich von den V\u00f6geln auf die Menschen \u00fcberspringt.<\/p>\n<p>Bei <strong>Ebola<\/strong> gibt es die gew\u00f6hnlichen Symptome wie Fieber, Husten, Durchf\u00e4lle und Hautauschl\u00e4ge, Symptome also, die in den Tropen zum Alltag geh\u00f6ren. Nun wird der Ort aus einem afrikanischen Land gew\u00e4hlt, wo wir uns also Urwald, Elend und viele schwarze Menschen vorstellen. Dort wird kaum jemand hinfahren und sich \u00fcber Ausma\u00df und Umst\u00e4nde der \u201eEbolaseuche\u201c informieren. Es klingt auf jeden Fall gruselig. Vom Ebolavirus wurde sogar ein Bild ver\u00f6ffentlicht; ein knallgelber Wurm mit Maul und Augen und einem langen gebogenen Schwanz und ein blutig violetter Untergrund sollte die Gef\u00e4hrlichkeit des Ebolavirus unterstreichen. Millionen von Euros sind von vielen Staaten geflossen, um so schnell wie m\u00f6glich den rettenden Impfstoff zu kreiren.<\/p>\n<p><strong>FSME<\/strong> hatte es schon vor der Impfung immer gegeben. Im Lauf der Jahre gab es einmal mehr und ein anderes Jahr wieder weniger Erkrankungen. Seit der Einf\u00fchrung der \u201eZecken\u201c-impfung hat sich die Zahl der FSME-F\u00e4lle nicht ge\u00e4ndert. Doch die Zecke machte es m\u00f6glich. Mit Hilfe eines bewundernswerten Marketings und der Unterst\u00fctzung durch die \u00f6sterreichische Regierung eilten fast alle verschreckten \u00d6sterreicher zu den Impf\u00e4rzten. Da hatte einer die Idee, dass ein ekliger, blutsaugender Parasit ein Virus \u00fcbertrage, das in unser Gehirn wandert und unser Gehirn zerfressen soll. Die Krankheit FSME hei\u00dft inzwischen TBE Tick-Borne-Encephalitis.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Ursache von <strong>Mikrozephalie<\/strong>, wird ein Virus, das sogenannte Zikavirus ebenso aus Afrika, das bereits 1947 patentiert wurde, behauptet. Alle anderen Ursachen, die in der Fr\u00fchschwangerschaft zu diesem Leiden f\u00fchren k\u00f6nnen, werden verschwiegen. Unterern\u00e4hrung, Umweltgifte, Alkohol, Drogen, Impfungen etc. kommen nach diesen Krankheitserfindern nicht infrage.<br \/>\nSo etwas \u00c4hnliches hatten wir schon bei R\u00f6teln, deren Ursache nat\u00fcrlich und einfach ein Virus, selbstverst\u00e4ndlich das R\u00f6telvirus war. 1941, als die R\u00f6telnembryopathie definiert wurde, war noch kein Labor in der Lage, dieses postulierte Virus nachzuweisen. Nicht einmal bis heute ist es gelungen, dieses Virus exakt zu bestimmen. Die katastrophalen Zust\u00e4nde von 1941, mitten im zweiten Weltkrieg, Hunger, Krieg, Nikotin, Alkohol etc. wurden auch damals nicht als Ursache erwogen.<\/p>\n<p>Ligist, 2016-07-05<br \/>\nDr. Johann Loibner<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit vielen Jahren sorgen die Krankheitserfinder f\u00fcr das gro\u00dfe Gesch\u00e4ft mit den Impfungen. Dabei wird immer nach einem bew\u00e4hrten System vorgegangen. Ein Impfstoffhersteller l\u00e4sst sich eine neue Krankheit basteln. Es sind keine neuen Krankheiten, die so genannten neuen Krankheiten werden nur neu konstruiert. Was dazu geh\u00f6rt sind Allerweltsymptome und ein neues Virus. Die \u201eneuen\u201c Krankheiten, einmal war es sogar die \u201eNeue Grippe\u201c, werden nun \u00fcber viele Wochen der Welt\u00f6ffentlichkeit eindrucksvoll pr\u00e4sentiert. \u00c4ngstliche und leichtgl\u00e4ubige Menschen verlangen nun von ihren hilfsbereiten Politikern die sch\u00fctzende Impfung. In fieberhaftem Tempo entwickeln nun die Impfstoffhersteller im Auftrag der Regierungen den rettenden Impfstoff gegen die neue Krankheit. Die aufopferungsvollen Forscher, es sind die Biologen und Chemiker der Impfstoffhersteller, sind zur Stelle. Da gibt es also die Vogelgrippe. Neu und das Beseondere ist dabei, dass die Grippe angeblich von den V\u00f6geln auf die Menschen \u00fcberspringt. Bei Ebola gibt es die gew\u00f6hnlichen Symptome wie Fieber, Husten, Durchf\u00e4lle und Hautauschl\u00e4ge, Symptome also, die in den Tropen zum Alltag geh\u00f6ren. Nun wird der Ort aus einem afrikanischen Land gew\u00e4hlt, wo wir uns also Urwald, Elend und viele schwarze Menschen vorstellen. Dort wird kaum jemand hinfahren und sich \u00fcber Ausma\u00df und Umst\u00e4nde der \u201eEbolaseuche\u201c informieren. Es klingt auf jeden Fall gruselig. Vom Ebolavirus wurde sogar ein Bild ver\u00f6ffentlicht; ein knallgelber Wurm mit Maul und Augen und einem langen gebogenen Schwanz und ein blutig violetter Untergrund sollte die Gef\u00e4hrlichkeit des Ebolavirus unterstreichen. Millionen von Euros sind von vielen Staaten geflossen, um so schnell wie m\u00f6glich den rettenden Impfstoff zu kreiren. FSME hatte es schon vor der Impfung immer gegeben. Im Lauf der Jahre gab es einmal mehr und ein anderes Jahr wieder weniger Erkrankungen. 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