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Verein „KRAFTQUELLE“ und „INITIATIVE HEIMAT & UMWELT“
laden ein zum

S E M I N A R mit dem bekannten Mikrobiologen
Dr. Stefan LANKA
am Sonntag, 24. Oktober 2021, von 11 bis 18 Uhr
im Raum St. Pölten

zum Thema:
„Wie Sie sich und Ihre Familien vor Impf- und Test-
Zwang schützen
und gleichzeitig Corona als Chance für Alle nützen.“

Begrenzte Teilnehmerzahl – geschlossene, nicht öffentliche Veranstaltung!

Teilnahme nur möglich über persönliche Anmeldung per E-Mail an
roswitha@vizvary.at oder ihu.@a1.net
oder Briefpost bis spätestens 12. Oktober.

Bekanntgabe der genauen Örtlichkeit des Seminars nach Einlangen der Anmeldungen.
Seminargebühr: 40,- €

Bereitstellung von Mittagsbuffet und Nachmittagsjause gegen freie Spende.

KOGLER SPEISEKAMMER und VEREIN KRAFTQUELLE,
3443 Kogl, Am Buchgraben 5
Tel. 0676/60 93 345
email: roswitha@vizvary.at

INITIATIVE HEIMAT & UMWELT,
3424 Zeiselmauer
Hagengasse 5
Tel. 0664/489 37 97
email: ihu.@a1.net

Seminarinformation

In dem Seminar vom 24. Oktober wird Dr. Lanka aufzeigen, wie wir das Verstehen von „Corona“ und das resultierende Handeln, die unbegründete Angst und Panik, in eine Chance für ALLE verwandeln können. Im Buch „Corona – Weiter ins Chaos oder Chance für ALLE“ (beim Seminar erhältlich) schreibt Dr. Lanka: „Große Teile unserer Wissenschaft, der Biologie und der Medizin sind eben nicht wissenschaftlich, sondern Ausdruck einer seit 2500 Jahren herrschenden und im Jahr 1858 verschärften Gut-Böse-Religion, die sich als Wissenschaft tarnt. Diese Religion nimmt für sich in Anspruch, daß das Leben und die Erkrankungen nur durch die Interaktion von Molekülen, also rein materiell erklärt werden darf und alle anderen Erfahrungen, Erkenntnisse und Sichtweisen, die von einem Wirken von Bewußtsein und Geist ausgehen, eine Verschwörung gegen den Staat seien.“ Dr. Lanka hat bedeutende Erkenntnisse erarbeitet und tiefe Einblicke in das Leben machen dürfen. Vor über 30 Jahren hat er aus dem Meer Mini-Sporen isoliert, die gebildet werden, wenn einfache Organismen bei Verschlechterung der Lebensbedingungen keine Zeit haben „echte“ Sporen zu bilden. Diese Mini- Sporen haben nur positive und keine negativen Eigenschaften. Nachdem sich die alte Virologie bis 1952 selbst widerlegt hat – wonach Viren toxische Eiweiße sein sollten, wurden im Jahr 1954 diese Minisporen zur gedanklichen Vorlage, wie Viren aussehen sollen. Seit dieser Zeit werden Bestandteile sterbender Gewebe im Reagenzglas als Bestandteile von Viren fehlgedeutet und Viren- Modelle gebastelt, die es in Wirklichkeit nicht gibt. So werden zB aus Millionen von Bruchstücken sog. Gensubstanz mittels aufwendiger Computerprogramme künstliche Erbgutstränge von angeblichen Viren errechnet, die in Wirklichkeit niemals gefunden wurden. Die Virus-Testverfahren haben keinerlei Aussagekraft, aber die anti-viralen Medikamente sind giftig, gefährlich bis eigenständig tödlich. Krankmachende Viren kann es bei Kenntnis der realen Biologie nicht geben.

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